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Übersicht

Genre
Gangsterfilm


Format
Kinofilm


Logline

GREED basiert auf eine wahre Begebenheit und
erzählt mit einer leisen Prise Humor, viel Gefühl
und einer gehörigen Portion Action die Geschichte
eines Mannes, der nach einer Krise abrutscht und
eine Entscheidung treffen muss.
Eine Momentaufnahme aus einem Leben,
das jeden treffen könnte.


Team
Toufan Miandji, Varela Prodomos, David Erstling,
Ertan Erdogan, Alex Majewski, Gregor Vasilidiadis,
Monier Ben Amara, Joe Wentrup, Steven Krieter,
Xantos Germanakos


Produktion

CinePars GmbH & Co. KG

Musterst. 4

40202 Düsseldorf


Drehorte
Düsseldorf / Köln


Laufzeit
90 Minuten


Finanzdaten

Budet:  2.500.000

EUR Zinsen:  6% p.a.

Gewinnbeteiligung:  30%

Laufzeit:  2 Jahre

Mindestbeteiligung:250€


Herstellungszeitplan


Firmenprofil

Die Filmproduktionsfirma CinePars GmbH & Co. KG verfügt durch ausgewählte Mitarbeiter und freie Berater über 20 Jahre Berufserfahrung in der Filmbranche. Das aktuelle Filmprojekt „GREED“ wird die erste Kinofilmproduktion der CinePars sein.

Die CinePars GmbH & Co. KG ist an erster Stelle eine Filmproduktionsfirma von Action- und Gangsterfilmen, die ihre Kinofilme von der Idee bis hin zur Vermarktung plant und implementiert. Die Bereiche Produktion, Finanzen, Kamera, Stunt & Special Effects sowie Postproduktion werden aus einer Hand geplant und umgesetzt.


Das Team

Toufan Miandji (Regie)

Seit Gründung der CinePars ist Herr Miandji an Bord. Sein kreativer Einfluss charakterisiert das Originelle und Künstlerische in den diversen Kurz-, Werbe- und Image-Filme, an denen er schon seit 1998 mitgewirkt hatte.
Zugleich spielt er eine wichtige Rolle und ist einer der Initiatoren bei Entstehung der Idee, Geschichte und Umsetzung des Kinofilms. Seine Eigenschaft einer Führungskraft zahlte sich bei der personellen und technischen Einsatzplanung der über 60-köpfigen Filmcrew aus. Somit ist er in jedem Wirkungsbereich unersetzlich.

 

Alex Majewski(Kamera)

Der gelernte Fotograf arbeitet seit über 20 Jahren im Werbe- und Modebereich. 1993 begann er als freier Mitarbeiter bei Foto- und Videoprojekten der Kunsthochschule für Medien in Köln. Neben der eigenen Plattform als Fotograf (zeroart.de) bietet er darüber hinaus einen Video-Media-Full-Service auf der Homepage majewski.tv an. Bei dem er bereits erfolgreich sein Know-How zur Umsetzung von Interviews, Koch- und Musikvideos bis hinzu Immobilien-Image-Filmen einbringt.

 

Ertan Erdogan (Produzent / Kamera)

Im Anschluss seines Studiums an der Kunsthochschule für Medien in Köln, hat Herr Ertan Erdogan jahrelang für den WDR als Kameramann gearbeitet. Mittlerweile stellt er über seine eigene Film- und TV-Agentur “camgoez.com” Auftragsproduktionen von diversen Fernsehsendern her.

 

 

David Erstling (Schnitt & Effekte)

Beruf und Leidenschaft zusammen geschmolzen. Besser kann man den Filmdesigner nicht beschreiben. Film- und visuelle Effekte (VFX) sind seine Spezialgebiete. In Berlin gründete er die Produktionsfirma “NeilProduction.de”. Darüber hinaus bietet er über seinen eigenen Youtube-Kanal und über die Lecturio-Plattform aufwendige Tutorials im Bereich After Effects an. Unter anderem gestaltete er ebenso Science-Fiction-Effekte in Form eines empor strömender Energieballs für ein Animationsspiel aka in “World of Warcraft”.

 

Joe Wentrup (Autor)

Ein Mitwirkender der insgesamt vier Autoren, ist Herr Wentrup. Seine Erfahrungen und seine Fähigkeiten, die er mit dem Drehbuchschreiben im Laufe der Jahre in Köln und auf Kuba entwickelt hat, assistierte die Handlungsdarstellung des Skriptes.
Nicht ausser Acht zu lassen, ist sein Werdegang seit der Jahrtausendwende und seine veröffentlichten Werke, sowie sein Lehrbuch “Técnicas Básicas del Guión Audiovisual”.

 

 

Intention

Eine minutiöse durchdachte Strategie
ist der Schlüssel zum Erfolg!

Damit wir Ihnen eine erfolgreiche Platzierung gewähr- leisten können, haben wir im Vorfeld eine Strategie ausgearbeitet, welche die optimale Vermarktung unseres Filmes verspricht.

Nach jahrelanger Recherche und Beobachtung der Entwicklung des Filmmarktes, haben wir das wirtschaftliche Potenzial ermittelt. Dadurch sind Maßnahmen zur effizienten Umsatzsteigerung entstanden. Eine optimale Vermarktung unseres Filmes und dessen erfolgreiche Platzierung, basiert auf zwei große Säulen.

1. Die Platzierung in den Kinos

Das Timing ist essentiell, denn nur hierbei wird die größtmögliche Neugier der Zuschauer geweckt. Folgendes ist jedoch zu beachten:

Der Kinostart sollte in den Wintermonaten anlaufen, denn in der kalten Jahreszeit sind die Besucherzahlen prozentual wesentlich höher als in den Sommerzeiten. Zudem ist es entscheidend, dass zeitgleich kein Blockbuster anläuft oder ein Film die selbe Genre bedient.

Sind diese Kriterien erfüllt, so steigt die Chance, dass der Film erfolgreich in den Kinos startet. Dabei gilt: Je besser ein Film in den Kinos aufgenommen wird und ankommt, desto besser lässt er sich danach auf DVD, Blu-Ray, Free-TV und Pay-TV vermarkten.

2. Die Vermarktung vor der Veröffentlichung

Gute PR ist die halbe Miete. An dieser Stelle ist die Mund-zu-Mund Propaganda sehr entscheidend. Die Intention dabei ist es, innerhalb der Zielgruppe den Film im Vorfeld zum Gesprächsthema zu machen. Dadurch liegt die Erfolgsquote wesentlich höher, eine größere Zuschaueranzahl als zwei Million zu erreichen.

Mittels Bedienung verschiedener Social Media Kanäle und der klassischen Pressemitteilung werden wir vor Veröffentlichung in den Kinos dafür sorgen, dass eine breite Masse der angestrebten Zielgruppe angesprochen wird.

Im weiteren Verlauf werden wir dazu übergehen, die professionell ausgearbeitete PR-Strategie mit Hilfe externer Agenturen umzusetzen.

Der Trailer

Für unser Filmprojekt – „GREED“ hat sich das CinePars Team eine Zahl von mindestens zwei Millionen Kinobesuchern als Ziel gesetzt. Diese allein nur aus dem deutschsprachigem Raum erwartet.

Um zu überprüfen, ob wir uns mit unserer Story, der Planung und der Strategie in die richtige Richtung bewegen, haben wir im Vorfeld einen Trailer produziert und diesen auf YouTube öffentlich online gestellt. Wir konnten bereits beeindruckende Reaktionen wahrnehmen, ohne den Trailer beworben zu haben.

Weit über 500.000 Aufrufe auf der Internetplattform geben uns Recht, mit diesem Genre und der Geschichte den Nerv der Zielgruppe und den der heutigen Zeit getroffen zu haben.

Überzeugen Sie sich selbst von unserem vierminütigen Film-Trailer, welchen wir für den Kinofilm im Vorfeld gedreht haben unter:

 

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Der Markt

Das Kino- und Videogeschäft ist in Deutschland seit Jahren ein “Milliardengeschäft”. Die Anzahl der Kino-besucher und Videokonsumenten ist in den letzten Jahren nahezu unverändert geblieben. Die Konsumenten geben rund 2,7 Milliarden Euro für diesen Bereich aus. Dabei erzielt der Handel mit dem Verkauf und Verleih von Videos höhere Umsätze als das Kinogeschäft. Dies ist auf die rasante Entwicklung im Internethandel zurück zu führen, wie sich anhand

der großen Angebotspalette von Internetanbieter wie Amazon oder UnityMedia für VOD-Produkte (Video On Demand) zeigt. Das unten folgende Schaubild zeigt den deutlich dominierenden Konsumanteil im Video-Geschäft. So erzielt die Sparte „Video Verkaufen“ einen Umsatz von EUR 1,37 Milliarden, welches 50,44% des Marktanteils entspricht. Das Kino-Geschäft erzielt einen Umsatz von lediglich EUR 1,02 Milliarden.

Umsätze im Video- und Kinogeschäft in Deutschland

 

 

Der Handel mit physischen Filmdatenträgern ist in Frankreich zwischen 2008 und 2012 um 21,6 %, in Großbritannien um 29,6 % und in den USA um 21,6 % zurückgegangen. In Deutschland hat sich jedoch im gleichen Zeitraum kein Umsatzrückgang gezeigt. Es sind jedoch erste Anzeichen sichtbar, dass sich das Nutzungsverhalten der Verbraucher in Deutschland auch den digitalen Medien vermehrt zuwendet. Signifikante Umsatzrückgänge beim Verkauf oder der Verleihung von physischen Bilddatenträgern müssen erwartet werden.

 

 

 

Daran zeigt sich, dass das Kaufen von Videos in Deutschland eine langjährige Tradition innehält und nachhaltige
Umsätze über längere Zeiträume erwirtschaftet werden kann.

 

 

Attraktivität der Darsteller

Es muss nicht immer Di Caprio sein – Di Caprio macht keine Filme, Pitt hebt nur die Geschichte hervor. Aber eine gute Idee, eine gute Handlung lebt nicht von der Prominenz, sondern von ihrer Authentizität – auch wenn ein Clooney ganz nett wäre, oder?

Studien haben ergeben, dass ein Zuschauer eine Berühmtheit in einem Film, mit bestimmten Thematiken assoziiert. Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht, sollte nicht durch ein

DEUTSCHE FILMPRODUKTIONEN IM WETTBEWERB

Die Anzahl der deutschen Filmproduktionen in den letzten Jahren, mit einem Anteil von etwa 29% am Gesamtmarkt, ist konstant geblieben. Gleichwohl eine geringfügige Abnahme der Besucheranzahl zu verzeichnen war, konnte die deutsche Filmbranche Ihren Umsatz in den Jahren 2014 bis 2016 von 175 Mio. auf 250 Mio. EUR steigern.

Die meisten Filmproduktionen stammen jedoch aus den USA mit einem Anteil von rund 57% des Weltmarkts. Sogenannte „Sonstige Produktionen“ aus anderen Ländern machen einen Anteil von rund 14% aus, welches das folgende Diagramm veran- schaulicht:Das Kino- und Videogeschäft ist in Deutschland seit Jahren ein “Milliardengeschäft”. Die Anzahl der Kino-besucher und Videokonsumenten ist in den letzten Jahren nahezu unverändert geblieben. Die Konsumenten geben rund 2,7 Milliarden Euro für diesen Bereich aus. Dabei erzielt der Handel mit dem Verkauf und Verleih von Videos höhere Umsätze als das Kinogeschäft. Dies ist auf die rasante Entwicklung im Internethandel zurück zu führen, wie sich anhandder großen Angebotspalette von Internetanbieter wie Amazon oder UnityMedia für VOD-Produkte (Video On Demand) zeigt. Das unten folgende Schaubild zeigt den deutlich dominierenden Konsumanteil im Video-Geschäft. So erzielt die Sparte „Video Verkaufen“ einen Umsatz von EUR 1,37 Milliarden, welches 50,44% des Marktanteils entspricht. Das Kino-Geschäft erzielt einen Umsatz von lediglich EUR 1,02 Milliarden.

Umsätze im Video- und Kinogeschäft in Deutschland

 

 

 

Der Handel mit physischen Filmdatenträgern ist in Frankreich zwischen 2008 und 2012 um 21,6 %, in Großbritannien um 29,6 % und in den USA um 21,6 % zurückgegangen. In Deutschland hat sich jedoch im gleichen Zeitraum kein Umsatzrückgang gezeigt. Es sind jedoch erste Anzeichen sichtbar, dass sich das Nutzungsverhalten der Verbraucher in Deutschland auch den digitalen Medien vermehrt zuwendet.
Signifikante Umsatzrückgänge beim Verkauf oder der Verleihung von physischen Bilddatenträgern müssen erwartet werden.

 

 

 

 

Daran zeigt sich, dass das Kaufen von Videos in Deutschland eine langjährige Tradition innehält
und nachhaltige Umsätze über längere Zeiträume erwirtschaftet werden kann.

 

Attraktivität der Darsteller

Es muss nicht immer Di Caprio sein – Di Caprio macht keine Filme, Pitt hebt nur die Geschichte hervor. Aber eine gute Idee, eine gute Handlung lebt nicht von der Prominenz, sondern von ihrer Authentizität – auch wenn ein Clooney ganz nett wäre, oder?

Studien haben ergeben, dass ein Zuschauer eine Berühmtheit in einem Film, mit bestimmten Thematiken assoziiert. Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht, sollte nicht durch ein

DEUTSCHE FILMPRODUKTIONEN IM WETTBEWERB

Die Anzahl der deutschen Filmproduktionen in den letzten Jahren, mit einem Anteil von etwa 29% am Gesamtmarkt, ist konstant geblieben. Gleichwohl eine geringfügige Abnahme der Besucheranzahl zu verzeichnen war, konnte die deutsche Filmbranche Ihren Umsatz in den Jahren 2014 bis 2016 von 175 Mio. auf 250 Mio. EUR steigern.

Die meisten Filmproduktionen stammen jedoch aus den USA mit einem Anteil von rund 57% des Weltmarkts. Sogenannte „Sonstige Produktionen“ aus anderen Ländern machen einen Anteil von rund 14% aus, welches das folgende Diagramm veran- schaulicht:

 

Erfolgreiche US-Produktionen, die sogenannten ‚Block- Buster‘, registrieren regelmäßige Besucher und weltweite Vermarktung.
Im internationalem Vergleichist dem gegenüber Deutschland einer der stärksten Länder in dieser Branche und kann im Millionen- bereich konkurrieren.

 

Fazit

Deutsche Filmproduktionen sind im Moment gefragter denn je, dies beweist z. B. der große Erfolg der Komödie „Fack ju Göhte“, der im Jahr 2013 ca. 6.742.000 Kinobesucher in die Kinosäle lockte. Daher zeigt sich, dass ein klassischer Kinobesuch ein Erlebnis ist und unverzichtbar aus der Unterhaltungs- branche.

Resultierend kann man eine positive Erfolgsquote dem Projekt ‚GREED‘ aussprechen. Daher ist auch eine Besucherzahl von über 2 Mio. bei solch einem Wachstumsmarkt nur im deutschsprachigem Raume, der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz, realistisch eingeschätzt.

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